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Mini-Commander: Unterschied zwischen den Versionen

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Über ihn lassen sich Zündungen aus der Ferne in Zündmodule programmieren und auch Audiomodule fernsteuern. Sämtliche Ausgänge lassen sich nach dem Anschließen der Zünder per Funk kontrollieren und testen. Module lassen sich auch per Kabel an den Mini-Commander anschließen und werden, je nach Konfiguration des Mini-Commander, auch von diesem mit Strom versorgt. Der Mini-Commander verfügt natürlich ebenfalls über einen Funk-Transceiver zur drahtlosen Kommunikation und lässt sich bei Bedarf auch als PC-Sender nutzen. Er bietet die Möglichkeit Shows zu pausieren und fortzusetzen, bis zu 10 Reservesequenzen zu zünden und Gruppen von Effekten auch während einer Show komfortabel an- und abzuschalten. Der Mini-Commander wird über 7 Tasten bedient und besitzt ein 32x132 Pixel-Monochromdisplay.
 
Über ihn lassen sich Zündungen aus der Ferne in Zündmodule programmieren und auch Audiomodule fernsteuern. Sämtliche Ausgänge lassen sich nach dem Anschließen der Zünder per Funk kontrollieren und testen. Module lassen sich auch per Kabel an den Mini-Commander anschließen und werden, je nach Konfiguration des Mini-Commander, auch von diesem mit Strom versorgt. Der Mini-Commander verfügt natürlich ebenfalls über einen Funk-Transceiver zur drahtlosen Kommunikation und lässt sich bei Bedarf auch als PC-Sender nutzen. Er bietet die Möglichkeit Shows zu pausieren und fortzusetzen, bis zu 10 Reservesequenzen zu zünden und Gruppen von Effekten auch während einer Show komfortabel an- und abzuschalten. Der Mini-Commander wird über 7 Tasten bedient und besitzt ein 32x132 Pixel-Monochromdisplay.
  
Im Gegensatz zum [[Commander]] besitzt der Mini-Commander nur ein kleines Display; er unterstützt nur die [[sichere Kommunikation]] und zeigt während einer Show keine Informationen zu bevorstehenden Zündungen an.
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Im Gegensatz zum [[Commander]] besitzt der Mini-Commander nur ein kleines Display; er unterstützt nur die [[Sicherer Modus|sichere Kommunikation]] und zeigt während einer Show keine Informationen zu bevorstehenden Zündungen an.
  
 
Zusammenfassend eignet sich der Mini-Commander für kleinere bis mittlere Shows mit einer kleineren Anzahl an Zündmodulen und ohne besondere Anforderungen an eine Synchronisation mit fremden Geräten. Musiksynchrone Shows lassen sich über die Verwendung des [[Audiomodul]]s trotzdem einfach realisieren.
 
Zusammenfassend eignet sich der Mini-Commander für kleinere bis mittlere Shows mit einer kleineren Anzahl an Zündmodulen und ohne besondere Anforderungen an eine Synchronisation mit fremden Geräten. Musiksynchrone Shows lassen sich über die Verwendung des [[Audiomodul]]s trotzdem einfach realisieren.

Version vom 21. Dezember 2011, 22:40 Uhr

Diese Seite beschreibt die Eigenschaften des Mini-Commanders. Eine Bedienungsanleitung finden Sie hier.

Entwicklungsmuster

Der Mini-Commander ist ein von anderen Geräten unabhängiger Sender zur Steuerung von kleineren Shows, bei denen keine spezielleren Anforderungen gestellt werden. Er bietet die Möglichkeit, auch kompliziertere Shows zeitgesteuert oder als Sequenzen autark dh. auch ohne PC zu schießen. Auch Komfortfunktionen wie Reserven oder Sicherheitsgruppen sind hiermit möglich.

Über ihn lassen sich Zündungen aus der Ferne in Zündmodule programmieren und auch Audiomodule fernsteuern. Sämtliche Ausgänge lassen sich nach dem Anschließen der Zünder per Funk kontrollieren und testen. Module lassen sich auch per Kabel an den Mini-Commander anschließen und werden, je nach Konfiguration des Mini-Commander, auch von diesem mit Strom versorgt. Der Mini-Commander verfügt natürlich ebenfalls über einen Funk-Transceiver zur drahtlosen Kommunikation und lässt sich bei Bedarf auch als PC-Sender nutzen. Er bietet die Möglichkeit Shows zu pausieren und fortzusetzen, bis zu 10 Reservesequenzen zu zünden und Gruppen von Effekten auch während einer Show komfortabel an- und abzuschalten. Der Mini-Commander wird über 7 Tasten bedient und besitzt ein 32x132 Pixel-Monochromdisplay.

Im Gegensatz zum Commander besitzt der Mini-Commander nur ein kleines Display; er unterstützt nur die sichere Kommunikation und zeigt während einer Show keine Informationen zu bevorstehenden Zündungen an.

Zusammenfassend eignet sich der Mini-Commander für kleinere bis mittlere Shows mit einer kleineren Anzahl an Zündmodulen und ohne besondere Anforderungen an eine Synchronisation mit fremden Geräten. Musiksynchrone Shows lassen sich über die Verwendung des Audiomoduls trotzdem einfach realisieren.

Für die glücklichen, die bereits einen Mini-Commander ihr Eigen nennen dürfen, findet sich hier die Aufbauanleitung. Die gesamten Pläne und Firmwares sind hier verfügbar.


Features

  • Programmierung von Zündmodulen
  • Abfrage von Akkuspannungen, Widerständen und Funkreichweiten aus der Ferne
  • Steuerung von manuellen Sequenzen und automatischer Shows
  • Ansteuerung des Audiomoduls, damit musiksynchrone Shows möglich
  • Menügeführte Bedienung
  • Sichere Kommunikation
  • Funkfrequenz 868 MHz, maximale Reichweite je nach Ausführung 300m oder 1000m
  • USB-Anschluss für PC-Verbindung, somit Programmieren und Schießen über PC möglich
  • Ausgang für Modulbus
  • eigene Stromversorgung und damit Modulbus-Stromversorgung möglich
  • Schlüsselschalter zum scharf schalten
  • Beleuchtetes 132x32 Pixel-Display
  • 7 Tasten


Weitere Informationen folgen sobald verfügbar.


Eine noch weiter abgerüstete, preiswerte Variante (keine Bedien- und Anzeigeelemente) ist der PC-Commander.

Aufbauinformationen

Siehe Dateien für den Mini-Commander